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Beispiel mod_herrnhuter_losungen mit CSS-Anpassungen für Donnerstag, 30. Oktober 2014
Er sättigt die durstige Seele, und die Hungrigen füllt er mit Gutem.

Die Kurzpredigt der FCG-Hildesheim

  • Unser Gott braucvht keine Gotteskrieger

    Haltet dem HERRN, euerm Gott, die Treue, so wie ihr es bisher getan habt.

    Josua 23, 8

     

    Klar, es gibt auch "Gotteskrieger".

    Meist sind's jedoch nur Selbsternannte,

    denn Gott braucht keine Hassprediger.

     

    Aber was sucht Er dann?

    Menschen, die am Glauben fest halten!

    Menschen, die Ihn lieben.

    Menschen, die Ihm die Treue halten.

    Gott segne dich darin.

Idea - Aktuell

  • Die Lage in Jerusalem ist sehr angespannt
    Nach dem Mordanschlag auf den Rabbiner Yehuda Glick am 29. Oktober in Jerusalem bezeichnet der Israelexperte des Christlichen Medienverbundes KEP, Johannes Gerloff, die Situation in der israelischen Hauptstadt als „sehr angespannt“. Seit Tagen liefern sich Palästinenser Straßenschlachten mit der israelischen Polizei, werfen Steine und Molotowcocktails auf Busse, Straßenbahnen und öffentliche Einrichtungen.
  • SELK-Bischof kritisiert EKD-Papier
    Kritik am EKD-Grundsatzpapier zum Reformationsjubiläum 2017 „Rechtfertigung und Freiheit“ hat der Bischof der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche, Hans-Jörg Voigt, geäußert. In einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea erklärte er, das Papier greife zwar die Kernfragen der Reformation auf, schwäche aber die Bedeutung der Bibel als bestimmende Norm in der Kirche ab.
  • Die evangelische Kirche hat unruhige Jahre erlebt
    Die evangelische Kirche hat unruhige fünfeinhalb Jahre erlebt. Das sagte die Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland, Irmgard Schwaetzer, am 29. Oktober in Berlin. Sie bezog sich darauf, dass seit 2009 bereits der dritte Wechsel im Amt des Ratsvorsitzenden ansteht. Im Mittelpunkt der EKD-Synode vom 9. bis 12. November in Dresden steht neben dem Schwerpunktthema „Kommunikation des Evangeliums in der digitalen Gesellschaft“ die Wahl eines Nachfolgers oder einer Nachfolgerin von Nikolaus Schneider.
  • Bibelkritik gewinnt auch in frommen Kreisen Einfluss
    Der Bibel kann man in allen Aussagen vertrauen. Das gilt auch für die Schöpfungs- und Urgeschichte im Alten Testament, erklärten Referenten auf der fünften Bibelbund-Konferenz. Zugleich wiesen sie vermeintliche Erkenntnisse der modernen Theologie zurück, die bezweifeln, dass sich die Ereignisse tatsächlich so zugetragen haben, wie sie die Bibel schildert. „Wenn Gott die Welt nach der Bibel allein durch sein Wort geschaffen hat, warum soll er dann dafür nicht nur sechs Tage gebraucht haben?“ fragte der Vorsitzende des theologisch konservativen Bibelbundes, der evangelische Theologe Michael Kotsch.
  • Der Reformationstag verbreitet Freude, Halloween Furcht
    Mit zahlreichen Aktionen versuchen evangelische Kirchen und Organisationen, die Aufmerksamkeit für den Reformationstag (31. Oktober) zu steigern. Das Spektrum der Aktivitäten reicht von Gottesdiensten, Kinderfesten, dem Verteilen von evangelistischen Schriften und Luther-Lutschern bis hin zum Pilgern auf dem Lutherweg. In der öffentlichen Aufmerksamkeit wird der Reformationstag jedoch immer mehr vom Gruselfest Halloween verdrängt. Vor allem der Handel rührt dafür die Werbetrommel, um seine Umsätze zu steigern.

"Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere
  Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten."
Recep Tayyip Erdoğan,1997    

Hilfe statt Abtreibung

Grübel ..

Der regenbogenbunte Genderwahn
"Ich werde diskriminiert", entrüstet sich die genderphile Farbe grün,
"die grünphobe Farbe schwarz diffamiert mich ich sei grün!"
Darauf die genderphile Farbe rot: "Mir geht's genauso, die rotphobe Farbe schwarz behauptet ich sei rot!"
Darauf die genderphile Farbe blau: "Ich schließ' mich an, die blauphobe Farbe schwarz degradiert mich nur zu blau!"
Darauf die genderphile Farbe lila [......]
Zum Schluss meldet sich die unbunte Farbe weiß: "Ja merkt ihr's denn nicht, ihr seid doch bunt und könnt deshalb auch nicht unbunt sein wie ich und schwarz!"
D.I.

Herrnhuter Losungen

Beispiel mit CSS-Anpassungen Donnerstag, 30. Oktober 2014
Er sättigt die durstige Seele, und die Hungrigen füllt er mit Gutem.
Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade.

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Weisheiten ...

"Wenn die Ehegatten keine Zeit mehr füreinander haben, dann stirbt die Liebe zueinander."
Erich Schnepel (252)
Open doors Christenverfolgung

Wie wahr!

„In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat.”
Carl von Ossietzky
 
"Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: <Ich bin der Faschismus> Nein, er wird sagen: <Ich bin der Antifaschismus.>"
Ignazio Silone

"Wenn die Wahrheit illegal wird, dann ist das Unrecht Gesetz!"
D.I.
Weltverfolgungsindex 2012

Zur Lage der Nationen

Wenn ein Volk gottlos wird, dann sind…
  • Regierungen ratlos
  • Politiker charakterlos
  • Beratungen ergebnislos
  • Schulden zahllos
  • Lügen grenzenlos
  • Sitten zügellos
  • Ehen bindungslos
  • Mode schamlos
  • Aussichten hoffnungslos

(Antoine de Saint-Exupéry)

Der einzige Weg

Jesus spricht zu ihm: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich."
! Basta !

Brennpunkt Nahost

Der Verrat von innen

“Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger.
Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. (...)
Der Verräter arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. (...) Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat. (...)

Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!”

Marcus Tullius Cicero * 3. Januar 106 v. Chr. † 7. Dezember 43 v. Chr

Aggressive Theoretiker

„Die aggressiven Reaktionen selbst auf die vorsichtigsten Versuche, die Evolutionstheorie als Theorie und nicht als allein wahres Dogma zu verstehen, zeigen, dass hier ein wunder Punkt getroffen wurde. An Gott, den Schöpfer, darf man offensichtlich nur glauben, wenn man zugleich augenzwinkernd zu verstehen gibt, dass dieser Glaube nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat, sondern ins Reich der Märchen gehört.“

Ulrich Parzany IDEA-Spektrum

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