Patriotismus eines christlichen Aramäers
Simon Jacob ist ein christlicher Aramäer, der im Alter von 2 Jahren mit seinen Eltern aus der Türkei nach Deutschland immigrierte. Er liebt seine neue Heimat, er ist stolz auf Deutschland, er ist froh, in einem Land mit solchen Freiheiten und Möglichkeiten zu leben und er steht hundertprozentig zum Grundgesetz, das die uneingeschränkte Basis des Zusammenlebens der Menschen unterschiedlicher Kulturen hier ist und auch in Zukunft sein sollte.
Simon spricht über die Fehler, die in Deutschland beispielsweise in der Schule beim Umgang mit migrantischen Kindern gemacht werden. Er findet es unerträglich, dass das Einstehen für die deutsche Leitkultur immer wieder als rechtsextrem gebrandmarkt wird. Die Deutschen sollten lernen, wieder einen gesunden Stolz auf ihr Land, seine Wurzeln, seine gewachsenen Werte und historischen Errungenschaften zu entwickeln.
In Teil 3 spricht Simon über Parallelgesellschaften, in denen zusehends eigene Gesetze gelten, was in Deutschland keinesfalls toleriert werden sollte. Wer keine klaren Grenzen setze, werde in orientalischen Denkmustern als schwach empfunden.
Im letzten Teil des Interviews verurteilt Simon klar die Praxis weiter Teile der Medien, die Identität und Herkunft von Straftätern zu verschleiern. Um die Ursachen von Kriminalität bekämpfen zu können, müsse man bei den Tätern ganz genau hinsehen. Simon spricht auch über die Taqiyya, das Täuschen, das im Islam gängige Praxis ist.
Patriotismus eines christlichen Aramäers
Patriotismus eines christlichen Aramäers
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Simon Jacob ist ein christlicher Aramäer, der im Alter von 2 Jahren mit seinen Eltern aus der Türkei nach Deutschland immigrierte. Er liebt seine neue Heimat, er ist stolz auf Deutschland, er ist froh, in einem Land mit solchen Freiheiten und Möglichkeiten zu leben und er steht hundertprozentig zum Grundgesetz, das die uneingeschränkte Basis des Zusammenlebens der Menschen unterschiedlicher Kulturen hier ist und auch in Zukunft sein sollte.
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Simon spricht über die Fehler, die in Deutschland beispielsweise in der Schule beim Umgang mit migrantischen Kindern gemacht werden. Er findet es unerträglich, dass das Einstehen für die deutsche Leitkultur immer wieder als rechtsextrem gebrandmarkt wird. Die Deutschen sollten lernen, wieder einen gesunden Stolz auf ihr Land, seine Wurzeln, seine gewachsenen Werte und historischen Errungenschaften zu entwickeln.
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In Teil 3 spricht Simon über Parallelgesellschaften, in denen zusehends eigene Gesetze gelten, was in Deutschland keinesfalls toleriert werden sollte. Wer keine klaren Grenzen setze, werde in orientalischen Denkmustern als schwach empfunden.
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Im letzten Teil des Interviews verurteilt Simon klar die Praxis weiter Teile der Medien, die Identität und Herkunft von Straftätern zu verschleiern. Um die Ursachen von Kriminalität bekämpfen zu können, müsse man bei den Tätern ganz genau hinsehen. Simon spricht auch über die Taqiyya, das Täuschen, das im Islam gängige Praxis ist.
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